Der Mythos „Selbstverteidigung“: Don’t kick his balls!

Sehr, sehr wichtige Punkte, wenn es um Selbstverteidigung geht.

Die SV-Szene ist riesig. Und sie arbeitet immer noch mit den Mythen, die schon in den 50er Jahren populär waren. Es ist schon längst an der Zeit damit aufzuhören, waffenlose Techniken als Möglichkeit zur SV zu propagieren. Sie sind nichts weiter als Täuschung unbedarfter Mitbürger – ganz gleich welchen Alters! Auch zeitgenössische Anpassungen sind nicht „effektiv“:

  • Selbstbehauptung
  • Anti-Mobbing-Tänze
  • laut Schreien (egal ob unartikuliert oder „Feuer“)

Auch sind die Orte, an denen SV bevorzugt stattfinden könnte, eher das Ergebnis von Filmhandlungen. Sie sind statistisch wiederlegt:

  • Tiefgaragen
  • Parks
  • dunkle Gassen
  • Wälder

Übergriffe passieren entweder im vermeintlich geschützten Raum (Familie, Sportverein, Schulen usw.) oder an bevölkerten Orten (Einkaufzentren, Bahnhöfe, Volksfeste usw.). Niemand wird helfen. Denn in Deutschland wird Zivilcourage abgestraft.

Wer kämpfen können will, muss dafür trainieren!

Frauen dürfen nicht länger sexualisiert werden, sei es durch Schule, Konsum oder eben entsprechende „Anbieter“ von SV, deren Grundlage die vermeintlichen Schwächen einer Frau sind.